Glossar

Social Media Glossar auf Karriere im Social Media

Im Glossar listen wir dir zahlreiche Fachbegriffe auf damit du dich sicher in der Online und Social Media Welt artikulieren kannst. Sollte dir ein Begriff fehlen, dann melde dich gerne bei uns über unser Kontaktformular.

Barcamp
Unkonferenz

Offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen

Clickbaiting

Mit Clickbaiting wird eine Praxis in Onlinemedien beschrieben, die bei Blogposts, News und Videos zum Einsatz kommt. Verschiedene Formen von Inhalten werden mit Überschriften versehen, die die Aufmerksamkeit der Nutzer erregen und sie zum Klicken und Teilen der Inhalte via Social Media animieren soll. Die Überschriften sollen die Nutzer ködern (engl: to bait) und für Interaktion in Form von Klicks sorgen. Die Inhalte, die sich hinter den Überschriften befinden, sind jedoch oft banal, stellen mitunter keinen direkten Mehrwert für Nutzer dar und sind oftmals manipulativ.

Corporate Blog

Corporate-Blogs werden auch Corporate-Weblog, Unternehmensblog oder Firmenblog genannt. Ein Corporate-Blog ist ein Weblog eines Unternehmens. Corporate-Blogs werden in der Regel von Mitarbeitern eines Unternehmens geführt und können für die interne und externe Kommunikation genutzt werden. Ein Corporate-Blog verfolgt die Marketingziele des Unternehmens.

Content-Marketing

Content-Marketing bezeichnet eine Kommunikationsstrategie, um mittels nicht werblicher Informationen die Bekanntheit bei der gewünschten Zielgruppe zu steigern, das Image zu verbessern oder neue Kunden zu gewinnen. Dabei soll der potenzielle Kunde nicht gleich zum Kauf eines Produktes gedrängt werden. Ziel beim Content-Marketing ist die gezielte Information von potenziellen Kunden. Ziel einer Content-Marketing-Strategie kann neben der Gewinnung von neuen Kunden auch andere Hintergründe haben. Für den gezielten Ausbau oder Wandel des Images von Unternehmen, Marken, Produkten oder Personen, ist Content-Marketing überaus geeignet. Mit der richtigen Content-Marketing-Strategie lässt sich die Wahrnehmung von Unternehmen, Marken, Produkten oder Personen in der Öffentlichkeit beeinflussen und verändern.

Crowdsourcing

Einzelne Aufgaben, die bisher intern bearbeitet wurden, werden an eine Vielzahl von Nutzern oder Interessenten ausgelagert und häufig in Form eines Wettbewerbes ausgeführt. Die Aufgabe kann sich dabei sowohl auf eine Innovation beziehen oder aber auch bereits bestehende operative Aktivitäten oder Produkte. Hier findest du ein interessantes Beispiel.

Content Strategy

Die Aufgabe der Content-Strategie ist es, alle Webinhalte zu ordnen, auf die Bedürfnisse der User abzustimmen und auf die Unternehmensziele auszurichten. Sie klärt präzise, welche Inhalte auf die Website gehören und wo diese eingebunden und veröffentlicht werden sollen. Es geht um die Planung von durchdachten und strukturierten Inhalten. Content Strategy dient folglich als Gerüst für alle Webaktivitäten und schafft Klarheit über Prozesse, Kosten und Verantwortlichkeiten.

Multi-Channel-Kampagne

Konsumenten sollen durch das Zusammenspiel mehrerer Kommunikationskanäle erreicht werden

Ripple-Effekt
Ausbreitungseffekt

Bestimmte Meinungen über ein Produkt/ eine Dienstleistung/ ein Unternehmen breiten sich immer weiter aus (bildhaftes Beispiel: ein Steinchen fällt ins Wasser und die Wellen breiten sich immer mehr aus).

Search String

Definierte Wörter, Begriffe oder Zeichen, die in einer Suchmaschine eingegeben werden, um bestimmte Informationen zu beziehen. Die Suchmaschine sucht dann nur nach Einträgen, die genau das Gesuchte enthalten.

  • Sollen mehrere Begriffe gesucht werden verbindet man sie mit „AND“
  • Sollen bestimmte Begriffe ausgelassen werden kennzeichnet man sie mit „NOT“
  • Synonyme werden mit „OR“ verbunden

Beispiel: Social Media AND Karriere NOT Praktikum

SEO (Search Engine Optimization)
Suchmaschinenoptimierung

Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen auf höheren Plätzen erscheinen

Social Media

Vernetzung von Benutzern und deren Kommunikation und Kooperation über Internetplattformen, z.B.: Social Networks, Blogs, Wikis, Foto- und Videoplattformen, Chats und Foren.

Social Media Marketing

Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings, bei dem soziale Medien für die eigenen Zwecke genutzt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Social Media in Unternehmen sinnvoll zu nutzen.

Zum Beispiel:

  • Image pflegen
  • Bekanntheit steigern
  • Anfragen generieren
  • Abverkauf steigern
  • Informationsaustausch
  • Support bieten
  • Kundenbindung stärken
  • Meinungen einholen
  • Traffic für die eigene Unternehmenswebsite oder das eigene Blog generieren
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Fortbildung
  • Personalrekrutierung

Social-Media-Monitoring

Identifikation, Beobachtung und Analyse ausschließlich von benutzergenerierten Inhalten (Media bzw. User-Generated-Content UGC) in sozialen Netzwerken zu Marktforschungszwecken.
Social-Media-Monitoring bietet sich zudem als Frühwarnsystem für Unternehmen und deren Produkte über ihre eigenen Verbesserungsbereiche an.

Web 2.0

In sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets, bei der dessen Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Es stellt eine Evolutionsstufe hinsichtlich des Angebotes und der Nutzung des World Wide Web dar, bei der nicht mehr die reine Verbreitung von Informationen bzw. der Produktverkauf durch Websitebetreiber, sondern die Beteiligung der Nutzer am Web und die Generierung weiteren Zusatznutzens im Vordergrund stehen.

Web-Monitoring
auch Internet-Monitoring

Beobachtung von Online-Meinungsbildern/ Stimmungen über bestimmte Unternehmen, Podukte oder Dienstleistungen für die Analyse sowie das Entgegenwirken in der Unternehmenskommunikation nach außen, zur Vermeidung von Imageschäden und Kontrolle des öffentlichen Meinungsbildes.

nach oben